Budokon Healthy & Holistic Lifestyle

1000 Liter Schweiss und die innere Kriegerin stählen.

500 Stunden Budokon Teacher Training in Miami

Ich hab glaub selten so viel geschwitzt. Literweise. So viel, dass ich eigentlich kaum nachgekommen bin mit Trinken. Ich hab mich am Boden gerollt mit triefenden Menschen, Wasserlachen unter mir erschaffen, und irgendwann aufgehört damit, mich für meine glitschige Existenz zu entschuldigen. Sind sowieso alle so. Im Budokon Headquarter. Mitten in Miami, in nächster Nähe zum crazy-farbig-kreativen Wynwood Quartier. 

Tag 1 - feuchte Hitze find ich sexy.

Als ich am Tag 1, meinen Koffer aus dem Flughafen zu meinem Uber rolle und mir die feucht-tropisch-warme Hitze Miamis entgegen schlägt, habe ich noch keine Ahnung, worauf ich mich da einlassen werde. Die Temperaturen gefallen mir schon mal sehr gut, obwohl sie mir als erdrückend beschrieben wurden. August - Hurricane Season und viele Locals gar nicht da, weil zu heiss. Mir egal, ich mag das. So ist mein Körper immer schon schön geschmeidig und meine Muskeln sozusagen Gratis-Ready. 

Es dunkelt schon, als ich bei der Academy eintreffe - da sind unzählige Menschen - alle wie wild am trainieren, Yoga, Calisthenics, Striking - oder in crazy Verrenkungen am Boden rollend. Hello BJJ. Ich find mein Bett im Ashram: eine Thai Yoga Matte auf dem Boden, diverse Menschen neben mir. Okay, 24 Stunden wach, einschlafen klappt dann, trotz Aufregung, Lärm und sonstigen Faktoren, irgenwann. 

 

Tag 2 - Zeitgefühl bereits verloren.

Und dann, dann ist auch schon der nächste Morgen da und ich starte in diese Reise, die ich, selbst nach fast 2 Wochen Abstand, immer noch kaum verarbeitet habe. Im positiven Sinne. Überdimensional positiv. Aber zu viel, um das irgendwie zu fassen. Ich hab mir sagen lassen, dass das so nach und nach kommt. Das Realisieren. Ich hab mir aber auch, natürlich, die volle Dosis an Budokon gegeben. Typisch ich: wenn ich was mache, dann gleich ganz. Das reizt mich irgendwie. Und Guru Killer tönt auch irgendwie gut. Das sind dann eben die 500 hr Teacher Training / Budokon Frontal Konfrontation. 

Ich starte mit 10 Tagen Budokon Mobility Teacher Training. Und während wir den Tag durch hauptsächlich durch die Gegend rollen und ich meine akrobatische Vergangenheit wieder belebe, nehme ich am Abend ab sofort nur Grappling und Striking Stunden. Die Devise in der Budokon Academy: Comfort Zones sind unerwünscht. Und das ist auch ganz einfach umzusetzen. Ich weiss eigentlich gar nicht, ob es da irgenwo eine Art Comfort Zone gibt. Und hey, dafür bin ich ja hier. Ich wollte Ninja Training haben. Voila - there I go. 

Zeitgefühl ist nicht nur wegen dem Jetlag schon in den ersten Tagen so gut wie nicht vorhanden. Ich tauche in dieses Universum ein und konzentriere mich hauptsächlich auf Trainieren, Essen, Schlafen. Und die Menschen. Und dann ist auch schon das 5-tägige Budokon Yoga Teacher Training und dann schlittere ich in eine Woche Brazilian JiuJitsu (und yep, langsam bin ich gefordert, aber vor allem mental, mein Körper hält wunderbar mit. Die Dankbarkeit für meine Beast-Qualitäten ist gross). Und dann, ich check es kaum, schlage ich mir in der Striking Week den Kopf ein. Nicht so wirklich wirklich. Aber hey, Fight Camp ist nun mal Fight Camp. 

 

Sorry für das Wirrwarr, aber beste Entscheidung!

Das tönt alles wirr? Also, dazwischen hatten wir noch einen Thai Yoga Massage Kurs, einen Ernährungsworkshop, Vocal Coaching, ganz viel Mind Science (sogenannte Philosophiestunden in denen wir mit Kancho - Cameron Shayne - über die verschiedensten Themen sprechen) und sonstige spannende Journeys. Dieser Monat war so voll, da komm ich nicht drum herum, irgenwie wirr zu tönen. Was aber überdimensional klar ist und was ich an dieser Stelle auch bereits ohne Wirrwarr feststellen kann: 

Beste Entscheidung seit Langem! Diese Kombination von Bewegung, einem ganz bestimmten Schlag an Mensch, den es da nach Miami zieht - einfach dieses komplette Universum und die damit einhergehende Schock-Wachstums-Phase. UNIQUE! Und absolut empfehlenswert - als Teil deiner Entwicklung im Bereich Bewegung, aber vor allem auch als Mensch. Ganz ehrlich, mich schockt nicht mehr so schnell was. Schweiss? Härtestes Training? Neben 30 anderen Menschen schlafen? Vom Morgen früh bis abends spät irgendwelchen Reizen ausgesetzt sein? Null Problemo, I can take it!

Schock-Wachstum feat. Inspirationskick.

Ich bin in dieser Zeit extrem gewachsen, habe an Schwächen und Mustern von mir gearbeitet, habe einen absoluten Inspirationskick für meine eigene Kreativität im Bereich Bewegung bekommen und bin nun nur noch hungriger danach, mein eigenes Potential weiterhin auszuloten und Grenzen zu sprengen. 

Du willst auch nach Miami gehen? Tu es! Was du dafür brauchst? Klar hilft es, wenn du nicht komplett bewegungsfremd bist. Was du aber vor allem brauchst ist Offenheit. Die Bereitschaft deine Comfort Zone willig zu verlassen und Tag für Tag neu herauszufordern. Der Wille weiterzumachen, auch wenn du im Kopf eigentlich nicht mehr willst. Der Mut, neue Seiten von dir kennen und lieben zu lernen und alte Muster loszulassen oder neu zu schreiben. Den das und vieles mehr findest du im Headquarter von Budokon - wenn du dich denn darauf einlässt. Osu! 

 

Werde selber Teil der Budokon-Familie.

Du möchest auch ein Teil der Budokon-Familie werden? (Freunde fürs Leben sind dir sicher!) - nachfolgend findest du eine kurze Auflistung deiner Möglichkeiten: 

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Alle Bilder sind von der wunderbaren Emari Traffie.



Definition

Ekkoist

ekkoist will mit Klischees aufräumen. Und dogmatisch-ideologische Hürden niederreissen. ekkoist offeriert Alternativen: farbig, bewusst, gesund, nachhaltig, aktiv, einfühlsam, neugierig, eigensinnig.. Alle ekkoist-Perlen versuchen auf irgendeine Art etwas ein wenig besser und anders zu machen. Und bereichern dein Leben positiv. Dies ist die Sammlung von mir für dich.

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